Chris Haints The Bayou Bogeyman

CHRIS HAINTS – THE BAYOU BOGEYMAN

 

Willkommen an der Crossroad

 

 

Ich komme nicht aus Louisiana. Ich brauche den Mississippi nicht, um den Teufel zu verstehen. Mein Bayou liegt im tiefen Süden der Steiermark. Wo die Mur durch den Nebel bricht, liegen meine Sümpfe, meine Legenden und meine verdammt ehrliche Wahrheit. Ein Musikkollege sagte mal: „Woazstrizl schöln is wia Baumwolln pflückn!“ Genau deshalb haben wir Steirer den Blues im Blut. Infiziert von der düsteren Spiritualität und dem Voodoo, der hier genauso in den Knochen sitzt wie in den Sümpfen von New Orleans.

It‘s me..Chris Haints

 

 

Geboren 1965. Eltern gab es logischerweise auch , Freunde bis heute dagegen nicht. Dafür bin ich mit der tollsten Frau der Welt verheiratet. Den Rest der Menschheit brauche ich nicht, genauso wie sie mich nie gebraucht haben. Mein Brotjob? Ich fahre Menschen im Krankentaxi. Reine Mechanik, um die Rechnungen bezahlen zu können.

Zurück aus der Hölle

 

 

Zwei Jahre lang war es still um Chris Haints – den manche hier auch Legba nennen. Zwei schwere Autounfälle, kaputte Hände und die verletzte Seele. Das Gitarrespielen brach jäh ab. Ich stand ganz unten am Abgrund, aber ich habe mich selbst aus der Scheiße rausmanövriert.
Wenn meine Finger heute in die Saiten greifen und der Wechselbass von Mississippi John Hurt oder Brownie McGee zu rollen und donnern beginnt, dann bin ich in meinem Element, dann bin ich dort wo alles angefangen hat und Du hörst du keine glattgeleckte Show für Applaus, sondern was mich bewegt. Du hörst einen Mann den Blues spielen, der das Leben in seiner dreckigsten Form gesehen hat und keine Gefälligkeiten zu verteilen hat. Was ich denke sagt meine Musik.

 

Kein Verstecken mehr!

 

Weder hier auf meiner Page, noch in meinem Leben ist Platz für Verstecken und falsches Mitleid. Es gibt keine Gnade und kein Gejammer. Nur mich, meine Gitarre, den Blues und mein….Comeback!

 

Die Sense ist poliert, die Gitarren sind gestimmt. Der Bogeyman ist zurück.

…and he plays the fuckin devil‘s music

mit bluesigen Grüßen…..

 

Chris Haints